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 Betreff des Beitrags: Reisebericht Teil I: PP, Koh Rong Samloen, Sieam Reap, Batta
BeitragVerfasst: So 31. Jan 2016, 18:07 
Kenner
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Registriert: 25.08.2015
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Hallo zusammen

Meine Freundin lebt in Kambodscha und da sie kein Visum bekommt (gerade der 3. Antrag abgelehnt, inklusive Einsprachen bis vor Bundesverwaltungsgericht) bin ich nun öfters in Kambodscha.

So auch wieder letzten November. Nach einem Zwischenstopp in Hongkong pünktlich in Phnom Penh gelandet. Nach dem Gepäck deponieren ab zu Lyna Car Rental und den Mietwagen reserviert und die Überführung nach Siem Reap geklärt. Der Papieraufwand ist unglaublich und so dauerte das ganze 1 Stunde (wir waren die einzigen Kunden). Inklusive provisorischem kambodschanischem Führerschein, etc. Unschön war, dass sie 3'000$ Kaution oder den Pass als Depot wollten. Ich hatte vorher alles per Mail geklärt, davon war nie die Rede. Wo zaubert man 3'000$ her, so habe ich mit ungutem Gefühl den Pass deponiert.

Zuerst ging es aber die Familie besuchen. Und am nächsten Tag mit der Familie nach Sihanoukville. Der Nachmittag verging wie im Flug mit rumhängen am Strand, mit den Kids etwas unternehmen, ein Cambodia trinken, dazu Tintenfisch von den Verkäuferinnen am Strand... Nach der Übernachtung bei Pascal im @home ging es am nächsten Tag auf Koh Rong Samloen. Da das Secret Paradies ausgebucht war, haben wir im Green Blue Resort gebucht. Abgesehen vom Essen hat es uns sehr gut gefallen. Die Hütten sind schlicht und beim heftigen Gewittersturm mussten wir unsere Koffer unter dem Bett in Sicherheit bringen, da es etwas reingeregnet hat. Kein Problem, man rechnet ja damit ;-) Die Besitzer und Angestellten waren sehr freundlich, dazu hatte es viele Katzen auf dem Areal. Manchmal nehmen Touristen ein Kätzchen mit, die restlichen werden auf dem Festland kastriert und zurückgenommen. Die Zeit verflog nur so, zu Fuss die Insel erkunden, mal zum Lazy Beach laufen, dann den Wasserfall erkunden (am anderen Ende der Saracan Bay). Nachdem ihre Familie abgereist war, sind wir ins Lazy Beach umgezogen. Obschon einfacher und nicht vergleichbar hat es uns dort besser gefallen. Links und rechts vom Strand hat es ein paar Felsen zum schnorcheln, im November hatte es nur wenig Gäste, manchmal waren wir alleine am Strand, ideal für ein verliebtes Paar ;-) In 3 Wochen sind wir wieder dort und gehen direkt ins Lazy Beach. Das reservieren ist mühsam, geht nur telefonisch und ob es klappt? Aber es gibt ja sonst genügend Alternativen…

Dann ging es mit dem Boot von Lazy Beach zurück nach SH und mit Cambodian Angkor Air nach Siem Reap. Ich muss immer schmunzeln, wenn meine Freundin an den Schalter geht und Geld fürs Fliegen zurück bekommt. Gehe mal davon aus, dass die Einheimischen irgendeine Gebühr zurückerstattet bekommen. Bin zu faul zum Nachlesen wieso, meine Freundin freut sich jedesmal sehr auf die paar $. In Siem Reap sind wir in der Golden Temple Residence abgestiegen. Dank eines Super-Rabattes bei Online Buchung ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Ansonsten finde ich es zu teuer für was es ist. Ein sehr gutes Hotel, gute Lage, super freundliches Personal. Einzig das Frühstücksbuffet war nicht so der Hit. Das Shinta Mani war eine Klasse besser, inzwischen aber so teuer, dass es nicht mehr im Budget liegt. Dank Sams Day Tour (über Google/tripadvisor zu finden) hatten wir eine geniale Tagestour bei all den Tempeln. Wenn immer möglich ein Seiteneingang und entgegen dem Besucherstrom, etc. Dazu hat Sam uns zu ein paar Fotospots geführt, die ich übersehen hätte. Selbst im Ta Prohm gab es die ein oder andere Abzweigung wo ich ein paar Bilder ohne Touristen schiessen konnte :) Kann den Sam nur empfehlen. Und wieder verging die Zeit wie im Fluge und wie vereinbart stand am Abreisetag der Mietwagen vor dem Hotel.

Und dann ging es weiter. Abgesehen vom Verkehr in Phnom Penh ist das Selberfahren cool. Immer die entsprechende Vorsicht, aber ihr kennt den Verkehr ja. Und nie nachts fahren, das ist mir dann doch zu gefährlich. Wir sind dann nach Battambang gefahren und dann die obligatorische Ausfahrt mit dem Bamboo Train gemacht. Einmal ist es noch lustig, ein zweites Mal würde ich nicht mehr gehen. Übernachtet haben wir im Battanbang Resort, sehr empfehlenswert. Am nächsten Tag ging es weiter nach Pursat und wir sind dann zwei Tage auf der Farm meiner Freundin geblieben. Ist immer eine willkommen Abwechslung und eines der letzten Abenteuer unserer Zeit ;-) Strom nur wen der Generator läuft, das Wasser aus einem Brunnen, kein Kühlschrank, das Fleisch das bereits auf dem Markt stundenlang rumliegt und dann auf der Farm wieder- trotzdem hatte ich nie Magen-/Darm Probleme. Ich habe aber auch nicht alles gegessen, die Vernunft hat teilweise gesiegt. Und Reis kann so lecker sein, da will man gar nichts von den anderen „Köstlichkeiten“. Dann haben wir es wie die Lokals gemacht und den Mietwagen beladen, Familie, Bekannte, Früchte, Gemüse… vollgestopft fast bis unters Dach ging es dann zurück nach PP. Ein gemütlicher Abend mit der Familie und dann war eigentlich geplant gewesen, dass wir weiterfliegen nach Thailand und noch ein paar Tage in Thailand Urlaub machen.

Manchmal kommt es anders als geplant und ich habe ein anderes Kambodscha kennengelernt… Das ist aber eine andere Geschichte… Fortsetzung folgt…


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