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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandskrankenversicherung / Langzeitaufenthalt
BeitragVerfasst: Mo 6. Jan 2014, 13:16 
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Habe gerade mit der Hanse-Merkur-Versicherung telefoniert(Tel.Nr. steht auf S.1 dieses Themenblogs)- 1,15€ pro tag, egal wie lange die Reise geht, wird auf den Tag genau abgerechnet. Klingt erst mal nicht schlecht!


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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandskrankenversicherung / Langzeitaufenthalt
BeitragVerfasst: Mo 6. Jan 2014, 15:58 
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hash hat geschrieben:
Habe gerade mit der Hanse-Merkur-Versicherung telefoniert(Tel.Nr. steht auf S.1 dieses Themenblogs)- 1,15€ pro tag, egal wie lange die Reise geht, wird auf den Tag genau abgerechnet. Klingt erst mal nicht schlecht!



Danke für die Info.
Ist ein Wohnsitz in DE zwingend erforderlich. oder reicht es zumindest beim Abschluss hier einen zu haben?


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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandskrankenversicherung / Langzeitaufenthalt
BeitragVerfasst: Mo 6. Jan 2014, 17:55 
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Weiss ich nicht. Bist du zur Zeit in Deutschland, dann ruf doch einfach bei der Nr. an. Andernfalls sag bescheid, dann kann ich das auch von hier aus für dich erledigen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandskrankenversicherung / Langzeitaufenthalt
BeitragVerfasst: Do 6. Feb 2014, 11:30 
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hash hat geschrieben:
Habe gerade mit der Hanse-Merkur-Versicherung telefoniert(Tel.Nr. steht auf S.1 dieses Themenblogs)- 1,15€ pro tag, egal wie lange die Reise geht, wird auf den Tag genau abgerechnet. Klingt erst mal nicht schlecht!


Wie auch immer, schaut Euch GENAU an was da im Fall der Fälle auch übernommen wird, insb. dann wenn Ihr dauerhaft im Ausland lebt.

Ich will das hier nicht öffentlich ausbreiten (fragt Tom oder Don Kong privat wenn Ihr was wissen wollt), aber so viel: Ohne Versicherung hätte ich jetzt ein richtig fettes Problem (oder sagen wir es so: Ein größeres als ohnehin schon). Bin gestern aus dem Krankenhaus entlassen worden (länger als nur ein paar Tage, in .de) und ohne Versicherung könnte ich jetzt direkt Hartz IV anmelden da ich die Kosten für die nachfolgende medikamentöse Therapie sicherlich nicht selbst tragen könnte Glück im unglück: Wären nicht ein paar "Zufälle" aufgetreten wäre ich überhaupt (noch) nicht in .de gewesen, also noch Glück im unglück gehabt wie man so schön sagt. Und ich wette in KH hätten sie mich gar nicht erst im Krankenhaus aufgenommen sondern mich mit vielen bunten Pillen und der Diagnose "hot inside" nach Hause geschickt. Ich darf gar nicht dran denken :mrgreen:

Da hier ja auch immer gern spekuliert wird nur so viel: NEIN, es ist keine Haut- oder Geschlechtskrankheit und HIV (ich muß wohl immun dagegen sein :mrgreen: ) oder Krebs ist es auch nicht. 8-)

Was die Zukunft bringt weiß ich nicht, aber im Großen und Ganzen sieht es wohl nicht ganz so düster aus wie ich vermutet hätte. Je nachdem wie sich die Lage entwickelt hoffe ich daß ich in ca. 1-1.5 Jahren zumindest für einige Monate in KH vorbeischauen kann.



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Ach wie gut daß niemand weiß, auf wen und was ich alles scheiß'.
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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandskrankenversicherung / Langzeitaufenthalt
BeitragVerfasst: Do 6. Feb 2014, 16:24 
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Von mir gute Besserung. Ich werd das überhaupt niemandem erzählen. Wäre bloss wieder so ne "weißt Du schon" Sensation-Gier-Geschichte. Sollen sich die, die es brennend interessiert, mal den Kopf zermartern oder bselber bei Dir nachfragen :lol:

Jedenfalls - halt die Ohren steif und toi toi toi



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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandskrankenversicherung / Langzeitaufenthalt
BeitragVerfasst: Do 6. Feb 2014, 16:38 
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:lol: und wäre ich jetzt noch in Asien könnte ich mich vor "marry me"-Anträgen wohl nicht mehr retten. So mit Hinblick auf pot. Erbe und so ... :mrgreen:



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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandskrankenversicherung / Langzeitaufenthalt
BeitragVerfasst: Do 6. Feb 2014, 19:24 
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Deswegen haben wir von Dir so lange nichts gehört.
Wie auch immer: Alles Gute Marc.



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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandskrankenversicherung / Langzeitaufenthalt
BeitragVerfasst: Fr 7. Feb 2014, 04:18 
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Als ich in kambodscha lebte bin ich dem bdae bund der in ausland erwerbstaetigen beigetreten und habe da auch die krankenversicherung abgeschlossen. War am anfang ueber die hanse merkur spaeter hat glaube ich die allinance das uebernommen. Der vorteil war das man sich bei diesen vertrag 3 monate im jahr auch in deutschland aufhalten durfte und war versichert. Im ganzen packet waren auch viele andere leistungen. Sie stellen einen anwalt wenn man probleme bekommt, evakuierung im kriesenfall usw.


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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandskrankenversicherung / Langzeitaufenthalt
BeitragVerfasst: Fr 7. Feb 2014, 09:02 
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Heute im Sonderangebot: Die kostenlose Krankenversicherung!

Wie ich schon einmal erwähnte, lebe ich seit über 15 Jahren permanent im Ausland. Ich halte von Krankenversicherungen überhaupt nichts, die monatlichen Gebühren sind in meinen Augen reine Abzocke. Eine Versicherung lohnt sich nur für die Versicherung, sonst würden sie Krankenversicherungen garantiert nicht anbieten. So gehe ich an die Sache heran: Für die kleinen Wehwehchen gibt es die Apotheken, egal ob in Thailand, Kambodscha, oder in anderen asiatischen Ländern, wo man sich rezeptfrei so gut wie alle Medikamente kaufen kann.

Die Diagnose stelle ich selbst, und ich weiß meistens viel besser als jeder Arzt, welche Medizin ich brauche, einfach "Googln" und fertig, ab geht es zur nächsten Pharmazie. Bei etwas größeren Wehwehchen, geht es in ein staatliches Krankenhaus in Thailand.

Die Gebühren sind dort für Einheimische und Expats, aber auch Touristen, gleich, und sehr niedrig. Die privaten Krankenhäuser sind meistens Halsabschneider. So, jetzt werden aber viele fragen, was ist, wenn mal etwas Größeres kommt?

Kein Problem, ein Armbruch kostet nicht die Welt, um diesen in Asien zu schienen. Komplizierter wird es zum Beispiel bei Krebs oder HIV. Da können Behandlungskosten von Tausenden von Euros pro Monat auflaufen. Dafür gibt es eine einfache Methode: Die Wulff-Methode - den kennt ihr doch, der Ex-Bundespräsident, der nur kurze Zeit im Amt war, und jetzt 200 000 € pro Jahr kassiert, der hat ja bekanntlich auch überall die Hand aufgehalten.

Ja, und genauso mache ich das auch, und das ist ganz legal, und hat nichts mit Schmarotzertum zu tun: Einfach einen Flug nach Deutschland buchen, sich sofort arbeitslos melden, sofort Hartz4 kassieren, und Voila, nach 3 Tagen ist man krankenversichert, und kann sich gut, und teuer versorgen lassen, zum Nulltarif übrigens, denn die Monatsprämien zahlt ja der Staat.

Nach erfolgreicher Behandlung verlässt man dann das Krankenhaus, lässt sich dann eventuell benötigte Medikamente für ein Jahr im Voraus verschreiben (auf Kassenkosten natürlich, und ohne Zuzahlung, weil man ja Hartz4 bezieht), und schon geht es wieder zurück ins Paradies nach Asien, und das lustige Leben kann weitergeben. Krankenversicherungen?

Die sind eigentlich nur gut für Leute, die zu viel Geld haben. Übrigens nochmals: die beschriebene Methode ist absolut legal, und vom Gesetz gedeckt, darum nenne ich sie auch die Wulff-Krankenversicherung. Ein schlechtes Gewissen braucht man dabei nicht zu haben, das haben ja auch nicht die Politiker, die sich nach ein paar Jahren, mit riesigen Gehältern zur Ruhe setzen.

Übrigens: Für 100 $, die eine Krankenversicherung ja mindestens im Monat kostet, dafür kann man sich ein paar schöne Massagen leisten (mit "Happy End" :D natürlich). Diese Massage ist der Gesundheit garantiert mehr zuträglich, als der zum Fenster herausgeworfene Monatsbeitrag für eine überflüssige Versicherung!


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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandskrankenversicherung / Langzeitaufenthalt
BeitragVerfasst: Fr 7. Feb 2014, 09:33 
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Nur daß die "Wulff-Methode" (geiler Name :mrgreen: ) sicherlich an ihre Grenzen stossen wird wenn es sich bspw. um einen Notfall handelt und bspw. ein Rücktransport/Verlegung in ein anders Land mit besseren Behandlungsmöglichkeiten/etc. erforderlich wäre.

Um bei Deinem Beispiel "HIV" zu bleiben: Was wäre im Fall der fälle? Sexpat xyz vögelt sich so durchs Leben. Irgendwann wird zufällig die Diagnose HIV bei ihm gestellt. Dann fliegt er nach DACH, meldet sich arbeitslos, sackt ein paar bunte Pillen ein und weiter geht die Reise? So einfach wird das mit Sicherheit nicht ablaufen, zumal er mit seiner HIV-Diagnose Probleme haben wird überhaupt in einer Krankenversicherung, bzw. internationalen PKV, unterzukommen (er will ja wieder zurück ins Ausland und sollte spätestens bei dieser Diagnose über einen Versicherungsschutz verfügen).

Mit anderen Worten: Das Expatleben wäre im Falle Sexpat xyz wohl vorbei.
Bei HIV wird meines Wissens nach auch ziemlich fix mit der Therapie begonnen (das war früher mal anders), und die Kosten dafür trägt man nur aus der Portokasse wenn man richtig Asche auf der hohen Kante hat. Fazit: Vergiss' es.

Eine schnelle Hartz IV-Anmeldung dürfte sich im Übrigen auch nur dann rel. einfach gestalten wenn man kein Vermögen hat (abgesehen von den Freibeträgen etc.). Hast Du bspw. ein paar hunderttausend Euros irgendwo herumliegen gibts auch kein Hartz IV.

Wie auch immer, diese HIV-Sache halte ich für Panikmache, jedenfalls in Asien. HIV war mir eigentlich immer gleichgültig und ich habe mir da nie Gedanken drüber gemacht. Ich habe ca. 6 Jahre lang in diesem angeblichen "Hochrisikogebiet" Kambodscha die Schwarte krachen lassen wie man so schön sagt, und es war nicht nur Blümchensex mit Händchenhalten und auch mehr als 2-3 verschiedene "SexarbeiterInnen" (achtung: Genderwahn) :mrgreen: Und HIV habe ich nicht, was mich persönlich wundert. Was verbreitet ist sind Chlamydien und diese Scherze. Dafür kann man dann eine Pillenkur einlegen in regelmässigen Abständen ... azithromycin und so, vgl. http://www.dstig.de/literaturleitlinien ... faden.html 8-)
Lustig auch die ärzte wenn man auf solch einem Test insistiert: "Warum, sind sie schwul?" - "Weiß nicht, ist man denn gleich schwul wenn man es auch mit Transen treibt?" :lol:

Jeder muß selbst wissen was er tut, ich für meinen Teil würde niemals auf eine Krankenversicherung verzichten wollen und bin heilfroh daß ich immer versichert war und es auch noch bin. Es lassen sich nunmal nicht alle Krankheiten fix ambulant versorgen, leider.
Gibt auch Beispiele aus KH, bspw. in Sihanoukville ist vor ca. 2-3 Jahren jemand nach Singapur (oder Bangkok, ist mir nicht mehr erinnerlich) geflogen weil er div. Problemchen mit seiner Leber hatte. Das hat er soweit ich weiß selbst bezahlt. Ihm war es egal, der hat Geld. Hätte jemand nicht so viel Geld (wohl die Mehrheit) wäre es ohne Versicherung wahrscheinlcih bei der Diagnose "hot inside" und baldigem Exitus geblieben :lol:

Jeder setzt andere Prioritäten. Für meine Versicherung zahle ich was bei ca. 290 Euronen pro Monat. Wenn ich diesen Betrag mit den Beträgen vergleiche die ich in KH so monatlich für "Weib, Wein, Gesang" rausgehauen habe, dann sind diese knapp 300 EUR peanuts und rückblickend betrachtet gut investiert gewesen.



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