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 Betreff des Beitrags: Hilfe für sterbende HIV-positive Kambodschanerin?
BeitragVerfasst: Mi 20. Jun 2012, 16:21 
Inventar
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Ich muss gleich vorwegschicken, die Sache eilt. Und ich bin aus mehreren Gründen bitter enttäuscht. Soviele verfluchte NGO´s sind im Land, die sich "Hilfe" auf ihre Fahnen geschrieben haben. Aber wieder einmal komme ich zu dem Schluß, es geht nur um die dicke Kohle. Ich finde zwar nette Blogbeiträge zu angeblichen HIV-Hospizen, aber Adressen, Telefonnummern usw. - nichts! Fehlanzeige.

Und sorry, in Regionen wie Sihanoukville sollte es so was geben und nicht nur die Hexenjäger für vermeintliche Pedos! :evil: Den Khmers selber attestier ich ein ebenfalls trauriges Zeugnis. Das geht aber aus der nachfolgenden Vorgeschichte hervor:

Einer meiner nachbarn hier, ain schon etwas älterer Italiener, hat im Laufe der Jahre bei seinen Besuchen eine junge Frau kennengelernt. Jetzt hat er sie durch Zufall wieder getroffen und sie mehr oder weniger von der Straße aufgelesen. Die Frau hatte sogar in der berüchtigten Chickenfarm, also der Straße am Hafen, als Prostituierte gearbeitet, was eh schon unterste soziale Schublade ist und selbst dort ist sie rausgeflogen, nachdem sie einfach nicht mehr konnte. Bringt kein Geld mehr, also Entsorgung :evil:

Er hatte sie dan ins staatliche Krankenhaus gebracht und wollte eigentlich schon abreisen. Dann hat er sie aber noch mal besuchen wollen und schlimmes gesehen: sie war nicht mehr auf dem Zimmer, sondern wurde irgendwo vor den Toiletten abgestellt in ihrem krankenbett, weil sie das bett vollgemacht hatte. Dann ist sie, wer weiß wie lange, in ihrem eigenen Schei** weiter vor sich hin wegitiert. Der ältere Herr hat sie dann erst mal gewaschen, umgezogen und zurecht gemacht. Dabei wurde er mehrmals von anderen Khmers angefahren, die könne doch wohl noch auf die Toilette gehen und solle hier nicht allen einen vorstinken.

Statt dass ihr Schwestern oder Pfleger geholfen hätten, sind alle auf Distanz gegangen und wollten sie aufgrund ihrer Erkrankung nicht anfassen :evil: :evil: :evil: Während er sie verrichtet hat, wurde ihm klargemacht, dass sie zu gehen hat. Er hat sie dann über Nacht mit nach hause genommen und gesagt, es ist überhaupt kein Problem gewesen: wenn sie eine Toilette braucht, hat sie sich gemeldet, er sie hingebracht, gewaschen und wieder zum Bett geführt. Problem: er ist selbst schon um die 70.

Aber es kommt ein weiteres Problem hinzu: ich habe ja noch ein Aüartment angemietet, wo nur zum Arbeiten gedacht war. Da hätte ich sie einquartiert und wir hätten oder würden uns um sie mutkümmern. Aber:

1.) brauchen wir trotzdem eine/n Khmer, weil ihr sonst die Ansprache fehlt, denn bei uns allen ist nicht so viel mit Khmer reden.

2.) falls sie stirbt - laut Azt wird sie das bald - ist davon auszugehen, dass diese Probleme machen wird, da bei sowas immer deftig abkassiert wird, bevor zur Pagode freigegeben. Es müsste also alles vorab hieb- und stcihfest sein. Denn sonst kommt sofort der Vorwurf "was musstet ihr sie ja auch aus dem krankenhaus holen!?!?" anstelle eines "Danke, dass wenisgstens Ihr Euch um unsere leute kümmert, wenn gar keiner mehr will"!!!!! :evil:

So, wie auch immer, das hier ist ein Aufruf mit der Bitte um ganz schnelle Hilfe. Wie wir es auch drehen, leider bedeutet das auch finazielle Hilfe, weil wir das alleine nicht hinbekommen (ich habe ja grade auch mein "Vietnam-Projekt"). Ich kann zwar Geld und Zeit locker machen, aber halt auch nicht genügend.

Es geht entweder um

a) ein Hospiz oder eine entsprechende Lokalität, die sie aufnimmt für die letzten Tage um...

b) Hilfe, falls wir sie selbst versorgen müssen, um...

um ihr wenigstens ein halbwegs würdiges Sterben zu ermöglichen.

I.)

Die Hilfe die wir brauchen (im vollen Umfang, wenn wir das selber durchziehen müssen):

1.) ganz klar etwas finanzielle Hilfe (ich werde das noch in allen mir bekannten Südostasien Foren posten)

2.) Hilfe, eine Pflegekraft zu finden, die halbwegs was kann und Khmer spricht und sich auch tatsächlich kümmert und mit ihr normal redet

3.) Hilfe in jedweder Form bezüglich Polizei und Ablauf nach ihrem Ableben (wie wir uns hier sichern können)

4.) Infos zu Pagode oder Verbrennung etc., an wen wir uns wenden müssen

Die finanzielle Hilfe würde das alles umfassen, wobei wir selbst natürlich auch unseren Obulus beitragen zuzüglich eigenen Einsatzes. Ich kann auch eine genaue, detailliert Aufstellung über andere Kosten veröffentlichen. Sämtliche Gelder werden zu hundert Prozent verwendet und kommen ausschließlich der Frau zugute (schliesslich zahlen wir selbst ja auch).

Allerdings brauche ich jetzt noch kein Geld. Dieser Aufruf käme dann, wenn wir die Pflege übernehmen müssen oder wenn das Krankenhaus oder Hospiz, welches wir zu finden hoffen, Geld für die Pflege bzw. Verbrennung fordert.

II.)

Im moment geht es vielmehr darum, für all die Fragen die ich habe, so schnell wie möglich antworten zu finden. Es zählt wirklich jede Stunde, denn laut Arzt dauert es wohl nur noch ein paar Wochen.

Medikamente hat sie (allerdings glaube ich nicht, dass es sich um die handelt, die die Krankheit rauszögern, also neuester Stand), vielmehr nur irgendwelcher Mist. Falls es nicht schon zu spät ist, wäre ich auch froh, zu erfahren, wie man an diese enorm lebensverlängernden Medikamente zu einigermaßen vernünftigen Preisen rankommt.

Ich bin wirklich für jede Hilfe ausgesprochen dankbar. Wenn es denn um Geld gehen sollte, schreib ich das nochmal. Also an dieser Stelle bitte kein Geld, weil ich gar nicht weiß, wie wir das alles machen können.

Vielen herzlichen Dank an alle, die uns helfen, schon im Voraus

Und an die ganzen NGO´s hier im Land: Ihr solltet Euch was in Grund und Boden schämen - ein Waisenhaus nach dem anderen aufmachen und für Waisenhaus tourismus sorgen, Männern eine Pädo-Hexenjagd zu bescheren, wenn sie nem Kind was ausgeben und ansonsten nur mit großer Klappe rumrennen. Ich hab das Internet abgesucht. Für jeden Mist find ich sofort Bankverbindungen zum Spenden, aber keine Adresse zu so nem Hospiz - Pfui! :evil:



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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe für sterbende HIV-positive Kambodschanerin?
BeitragVerfasst: Mi 20. Jun 2012, 17:21 
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Ich würde mal - mit Jemandem der Khmer spricht - zum "Wat Leu" fahren und da die Sorgen kundtun!

http://www.unicef.org/aids/cambodia_39935.html

Hilfe soll es auch hier geben:
http://www.scc.org.kh/contact.htm



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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe für sterbende HIV-positive Kambodschanerin?
BeitragVerfasst: Mi 20. Jun 2012, 17:55 
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eric

Vielen Dank. Da werde ich mich gleich mal melden. Auf UNICEF bin ich gar nicht gekommen...

Noch was, in dem Thread hab ich was vergessen. Und zwar in dem Absatz:

falls sie stirbt - laut Azt wird sie das bald - ist davon auszugehen, dass diese (die Polizei - hab ich nicht erwähnt) Probleme machen wird, da bei sowas immer deftig abkassiert wird, bevor zur Pagode freigegeben. Es müsste also alles vorab hieb- und stcihfest sein. Denn sonst kommt sofort der Vorwurf "was musstet ihr sie ja auch aus dem krankenhaus holen!?!?" anstelle eines "Danke, dass wenisgstens Ihr Euch um unsere leute kümmert, wenn gar keiner mehr will"!!!!!



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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe für sterbende HIV-positive Kambodschanerin?
BeitragVerfasst: Mi 20. Jun 2012, 21:17 
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Ein kurzes Update: später auch in anderen Foren (wahrscheinlich aber erst morgen, weil meine Arbeit bis jetzt liegen geblieben ist und die muss ich auch noch machen):

die meiste Resonanz ist durchwegs positiv. Leider ist aber auch auf einigen Seiten sehr negatives Feedback gekommen. Ist schade, aber hilft mir, mal wieder bestätigt zu bekommen, wie ich nie werden will hier in Asien.

U.a. habe ich jetzt auch die FB-Adresse von dieser Verfilmung und einige gute Kontakte hier in Kambodscha bekommen. ich hab jetzt schon recht viele Emails geschrieben und hoffe, morgen etwas Resonanz zu bekommen.

Mal schauen.

Gruss - Tom



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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe für sterbende HIV-positive Kambodschanerin?
BeitragVerfasst: Do 21. Jun 2012, 08:01 
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Tom hat geschrieben:
die meiste Resonanz ist durchwegs positiv. Leider ist aber auch auf einigen Seiten sehr negatives Feedback gekommen


Solltest Du damit u.a. auch mein feedback meinen: Ich würde es mit "desinteressiert" und "gleichgültig" umschreiben.
Wenn sich eine Dienstleisterin bei der Arbeit die Gesundheit ruiniert (hier: Prostituierte mit ausgebrochenem AIDS) ist mir das in etwa so egal als ob sich irgendein Dachdeckermeister beim Dächer decken mit dem Hammer versehentlich auf den Finger klopft.

Wie auch immer, just my 2 cents, :) :mrgreen:



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 Betreff des Beitrags: Hilfe für sterbende HIV-positive Kambodschanerin?
BeitragVerfasst: Do 21. Jun 2012, 08:45 
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@Tom: Vielleicht könnte Euch auch Dr. Beat Richner (Schweizer Arzt) von "Kantha Bopha" in Phnom Penh und Siem Reap weiter helfen...
Ich habe kürzlich den Kinofilm "L'Ombrello di Beatocello" über ihn gesehen - es ist schon erstaunlich, was dieser Mann und sein engagiertes Team leisten!
Viel Glück


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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe für sterbende HIV-positive Kambodschanerin?
BeitragVerfasst: Do 21. Jun 2012, 08:48 
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@Marc: Wie frustriert bist denn DU eigentlich? Menschenverachtender gehts ja wohl kaum noch! :evil:


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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe für sterbende HIV-positive Kambodschanerin?
BeitragVerfasst: Do 21. Jun 2012, 09:00 
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Nun ja, ich bin a) weder frustriert und b) hat das auch nichts mit Menschenverachtung zu tun ...
Eher mit Desinteresse und Gleichgültigkeit - Weil es mir schlicht egal ist. Mehr als aufklären kann man nicht, und wenn es die betroffenen (egal in welchem Land) nicht interessiert, kann man nix machen. 8-)

So, muß mir erstmal Kaffee machen, ... :mrgreen:



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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe für sterbende HIV-positive Kambodschanerin?
BeitragVerfasst: Do 21. Jun 2012, 09:22 
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Marc hat geschrieben:
Nun ja, ich bin a) weder frustriert und b) hat das auch nichts mit Menschenverachtung zu tun ...
Eher mit Desinteresse und Gleichgültigkeit - Weil es mir schlicht egal ist. Mehr als aufklären kann man nicht, und wenn es die betroffenen (egal in welchem Land) nicht interessiert, kann man nix machen. 8-)

So, muß mir erstmal Kaffee machen, ... :mrgreen:


bei desinteresse macht man sich aber normal keine mühe zu einem statement, lässt man sich trotzdem darüber aus dann grenzt es mehr an schadenfreude.
etwas altruismus ist nicht jedem gegeben wie man sieht.



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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe für sterbende HIV-positive Kambodschanerin?
BeitragVerfasst: Do 21. Jun 2012, 09:36 
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Es ist für mich überraschend, wie sehr dieses Thema spaltet.

Natürlich sind die Frauen selber schuld. Nur mangelt es an Aufklärung und selbige funktioniert auch nicht. Dazu muss man sich aber auch die Geschichte anschauen. Denn in Thailand funktioniert das mittlerweile. Und warum? Weil die leute mehr aufgeklärt sind.

Die Leute haben vor 30 Jahren hier noch im Mittelalter gelebt. Und es gab kein Aids, Das haben wir, die Blauhelme und gewiss auch einige NGOs mitgebracht.

Frauen waschen sich hier nach den GV, weil sie denken, das würde vor Babys und gegen Krankheiten schützen. Außerdem, wie soll ich einer Asiatin, die nicht mal bis heute Abend denkt, erklären, was vielleicht in 10 Jahren mit ihr ist.

Dass sie deshalb aber wie ein Stück Vieh verreckt und alle wegschauen, muss auch nicht sein. Was bringt es mir, dieser Frau noch Vorwürfe zu macvhen oder eine Predigt zu halten? Die hat eh schon abgeschlossen und hofft auf ein besseres, nächstes Leben. Aber wir können sie würdevoll gehen lassen.

Ich kann nicht jeder und jedem helfen. Aber wenn es in meinem direkten Umfeld passiert, muss ich nicht unbedingt wegschauen. Außerdem: nur ganz, ganz wenige würde das Mehrgeld nicht nehmen, das Freier für ohne Gummi mehr zu zahlen bereit sind. Und gegen Ende der Low Season, wenn sie wirklich nicht mal mehr was zu Essen im Bauch haben, dann interessiert HIV auch nicht sonderlich. Der Hunger ist näher.

Klar sind auch viele der Frauen aus dem Gewerbe Miststücke und verlangen Summen außerhalb der Realität. Aber so ein Ableben hat keiner verdient. Ich will nicht versuchen, die Frau zu retten, das ist zu spät. Nur wie es jetzt wieder ist, muss es auch nicht sein.

Die Italiener haben sie vorgestern gewaschen und neu eingekleidet und dann ins Krankenhaus zurückgebracht. Dort wurde sie wieder vor´s Klo geschoben, sie liegt in ihrem Dreck und dazwischen laufen die Hunde und Hühner umher.

Einfach nur ein wenig Zusprache und ein sauberes Bett. Das ist mein ganzes Ziel. Sind die Menschen hier wikrlich so mies, dass man ihnen das nicht gewähren kann? Wenigstens wir Westler, die wir wissen, dass wir´s nicht mit dem bösen Bananengeist zu tun bekommen...

So und jetzt muss ich mich wieder um die vielen Tipps und Kontaktdaten kümmern, die ich bekommen habe :)



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