Archive for the ‘eigene Erfahrungen’ Category

Umzug von Thailand nach Kambodscha: heute geht’s los!
Montag, Januar 23rd, 2012

Nachdem es noch einige Verzögerungen gab, geht es heute, Montag, 23.01.12, endlich los. Die letzte Verzögerung um eine Woche kam zustande, weil mein Fahrer für Thailand noch kurz nach Chiang Mai musste und keine Zeit hatte vorher. Dadurch bin ich jetzt gezwungen gewesen, obwohl ich ja für Kambodscha auch schon längst Miete zahle, hier ebenfalls noch mal eine Woche mehr zu zahlen. Außerdem kommt dadurch auch noch ein Tag Overstay zustande (wir fahren am letzten Tag meines Visas und beim Erreichen der Grenze habe ich dann kein Visa mehr). Dass ich das erwähne, hat auch einen Grund.

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Nun geht es endlich nach Kambodscha!
Samstag, Januar 7th, 2012

Nun hat es immer wieder kleine Verzögerungen gegeben, so dass ich mir schlussendlich den Termin noch mal selbst um eine Woche verschoben hatte, weil die Kosten gleich bleiben, ich aber noch viel erledigen kann und mehr Ruhe habe dabei.

Es geht jetzt also am 21. Januar los und ich will die Nacht durchfahren, um dann am nächsten Tag an der Grenze gleich morgens nach Sihanoukville weiter zu können.

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Kambodscha Reisezeit
Sonntag, Januar 1st, 2012

Die beste Reisezeit für Kambodscha muss jeder für sich entscheiden

Kambodscha wird ja immer populärer und beliebter bei Fernreisen. Ganz bestimmt spielen hier die (noch) vorhandene Unberührtheit des Landes sowie die äußerst günstigen Lebens- und Unterbringungskosten eine große Rolle. Da mich immer wieder die Frage erreicht, was denn nun die beste Reisezeit ist, um Kambodscha zu besuchen, möchte ich das hier kurz beantworten, wie ich es sehe.

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Grenze Mae Sot – Myawaddy (Thailand-Myanmar) wieder offen
Dienstag, Dezember 27th, 2011

Eigentlich wollte ich es schon viel eher posten, hatte es dann aber leider wieder vergessen: nach über einem Jahr ist endlich der internationale Grenzübergang von Mae Sot nach Myawaddy, also von Thailand nach Myanmar, wieder offen. Zuerst hieß es, dass das nur für Dezember so sei. Da ich zwischenzeitlich aber bereits selbst nach Myawaddy musste (Visarun), hatte ich auch mal die burmesischen Grenzer gefragt, und die meinten, die Grenze bliebe offen. Natürlich ist das jetzt alles andere als eine Gewähr. Deshalb solltet Ihr die Lage nach wie vor im Auge behalten, wenn Ihr diese Grenze für einen Besuch von Burma bzw. Myawaddy einplant.

Das ganze macht dabei eh irgendwie den Eindruck eines „Geschenkes and Thailand“, denn die Grenze ist seit 5. Dezember wieder offen, was auch der Geburtstag des thailändischen Königs ist. Laut einem thailändischen Bekannten, der hier Polizist ist, lohnt sich die offene Grenze aber schon wieder. Denn die Polizei fängt jetzt wieder wesentlich mehr Illegale ein. Die haben dann die Wahl, ins Gefängnis zu gehen oder eine entsprechende Strafe zu zahlen. Zwar sagen die meisten selbstverständlich, dass sie kein Geld hätten, wenn es dann mit dem Knast aber ernst wird, haben sie das Geld plötzlich 😀

Und in Thailand funktioniert das Eintreiben von Strafen und Bußgeldern etwas anders als in Europa: hier sind alle Polizisten ihrer Hierarchie entsprechend an den Bußgeldern „beteiligt“ ganz offiziell. Obwohl ich direkt hier an der Grenze wohne, musste ich während der Schließung ungefähr 600 km einfach zur nächsten internationalen Grenze reisen, um meinen Visarun zu machen alle paar Monate. Das gestaltet sich jetzt schon wesentlich angenehmer. Vor allem, weil ich darauf verzichtet habe, noch ein weiteres Visa für Thailand zu machen, weil ich ja in ein paar Wochen nach Kambodscha ziehe. Und so muss ich derzeit alle zwei Wochen das Land verlassen.

 

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Wie ich Asiaten sehe – und insbesonders Thais
Sonntag, Dezember 4th, 2011

Eigentlich gehöre ich eher zu den Menschen, die sich sagen „Leben und Leben lassen“. Ich wage sogar noch einen Schritt weiter zu gehen und behaupte, dass ich in den fast 6 Jahren, die ich jetzt in Südostasien bin, wirklich versucht habe, die Menschen zu verstehen. Zu verstehen, warum Geld eine so übergeordnet wichtige Rolle spielt, weshalb in einer Beziehung zu einer Thai erst die eigene Familie, dann der Familienhund, dann lange nichts und dann der Ausländer, der Farang, kommt. Noch immer nicht lasse ich mich von all jenen beeinflussen, die sagen „mit Thais musst Du aufpassen“, aber dennoch habe ich nicht mehr viel übrig für sie außer Verachtung. Im Gegenteil: das Land ist wunderschön und einen Besuch wert. Hier leben ist aufgrund des Wetters und der Schönheit des Landes ebenfalls empfehlenswert. Auch mit den Thais selbst gibt es keine Probleme. Aber nur solange Du sie nicht zu nah an Dich rankommen lässt. Und das werde ich ganz gewiss nicht mehr.

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Teenager, Clubs und Karaoke-Bars in Südostasien
Sonntag, November 13th, 2011

Einige werden sich jetzt fragen, was das alles miteinander zu tun haben könnte, während andere gleich auf, sagen wir mal, spezielle Gedanken kommen. Nun, es ist wohl von allem ein bisschen, allerdings bestimmt nicht so, wie manche jetzt vielleicht erwarten 😉

Gestern hatte ich mich mit einer Bekannten (Thai) getroffen, um sie und noch ein paar andere zum Essen einzuladen, weil ich ja von hier weggehe. Ich kenne sie und auch ihre Familie schon seit 6 Jahren. So auch ihre Schwester, deren Mann und die beiden Töchter. Die jüngere war damals noch so was wie das Nesthäkchen mit ihren 10 Jahren, aber bereitet der Familie mittlerweile viel Kopfzerbrechen. Für mich ist das wohl teilweise auf die Wohnverhältnisse (Holzbaracke) als auch die lasche thailändische oder asiatische Art der „antiautoritären“ Erziehung zurückzuführen. Jedenfalls hat die 16-jährige ausgiebige Drogen- und Alkoholerfahrungen, dazu natürlich auch schon mit Jungs. Ihr letzter Freund, ebenfalls 16 Jahre alt, hat sich – was ja ganz normal in diesem Alter ist, einem anderen Mädchen zugewandt, was aber wiederum im bereits dritten Selbstmordversuch der Nichte meiner Bekannten mündete.

Wie so typisch hier, ist das natürlich etwas unangenehmes, also spricht man am besten gar nicht darüber und folgt dem Prinzip „Business as usual“, also zurück zum normalen Alltag. Weil ich eigentlich auch einen recht guten Draht zu der 16-jährigen habe (ich behandle sie halt so, wie ich es mit der Tochter meiner Ex-Frau tat, von wo ich noch zur Genüge weiß, wie Teenie-Girls so ticken können) und weil meine Bekannte noch ein wenig ausgehen wollte, hatte ich beschlossen, sie mitzunehmen. Einfach halt Alternativen zum sinnlosen Herumhängen und dann, wenn es schon Alk sein muss, dann halt unter Kontrolle bzw. Aufsicht.

So hat uns unser Weg, völlig naheliegend für mich mit einem 16 Jahre alten Mädchen im Schlepp, zur lokalen Disco, oder besser gesagt in neudeutsch „Club“, geführt. Dieser Club wiederum liegt an einem kleinen Platz, der von 4 Seiten mit Häuserzeilen umgeben ist. Und darin sind auch noch rund um das Areal 4 bis 5 Karaoke Bars angesiedelt, also Bars, wo Frauen mit Männern mitgehen. An sich nicht wichtig, weil wir ja in die Disco wollten. Und da ist’s passiert: wir sind nicht rein gekommen. man darf in Thailand erst ab 20 in einen Club. Selbst dass so was wie im Prinzip Erziehungsberechtigte oder halt zumindest Erwachsene dabei waren, die die Sorgfaltspflichttragen konnten, hat nicht interessiert. Das nenn ich doch mal Judenschutz.

Die besondere Pointe daran: in Thailand soll das Gesetz geändert werden: noch können erwachsene Männer dort mit Frauen ab 15 eine Beziehung eingehen (besonders im Bett), ohne dafür strafrechtlich belangt zu werden. Folge: auch in den Karaoke-Bars rund um dem Club, wo die Nichte meiner Bekannten nicht rein durfte, weil 16 Jahre alt, gehen 15Jahre alte Mädchen anschaffen. Nicht ganz legal, aber doch unter den Augen der Ordnungsobrigkeit.

Ich finde es schon schlimm genug, dass ich selbst erleben durfte, dass dort tatsächlich so junge Frauen arbeiten. Dass dann aber, wenn man einer 16-jährigen Alternativen aufzeigen will und kontrolliert an Dinge wie Alkohol etc. heranführt, einem so ein Strich durch die Rechnung gemacht wird, das ärgert mich tierisch. Das erklärt jetzt für mich wesentlich schneller, weshalb es immer so kleine Gruppen von Jugendlichen gibt hier, die in irgendwelchen dunklen Ecken abhängen und auch Drogen konsumieren. Meines Erachtens verschärft ein so extremes Gesetz (Discobesuch erst ab 20 und darunter nicht mal in Begleitung Erwachsener (Erziehungsberechtigter oder ähnliches) alles nur noch mehr. Denn zusätzlich zu den dunklen Ecken haben sich bei den Jugendlichen auch kleine Trinkbuden etabliert. Denn da dürfen sie auch hin. Dort wird exzessiv Billigfusel konsumiert und keinen interessierts. Ich finde das alles schlicht zum Ko**en…

Der Artikel kann natürlich auch im Kambodscha Forum diskutiert werden: Teenager, Clubs und Karaoke-Bars in Südostasien

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Mae Sot – Sihanoukville und zurück – nach Hause (Teil 6)
Samstag, Oktober 1st, 2011

Jetzt war ich also zurück in meinem Bungalow und es war meine letzte Übernachtung in Sihanoukville, bevor es wieder nach Hause gehen sollte. Vorsichtshalber gab ich auch noch beim Personal Bescheid, dass sie mich doch wecken möchten, da ich oft den Wecker von meinem Handy schlicht nicht höre.

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